Sonntag, 3. Mai 2026
Ausschlafen – aber nicht zu lang, denn wir wollen pünktlich auf der Fähre sein.
Also nach einem Kaffee und Wässerchen ab nach Hirtshals! Auf dem Weg noch kurz tanken und dann weiter zum Hafen. Auf dem Weg durch Hirtshals konnten wir einen ersten Blick auf die einlaufende Norröna werfen: Mit 150 m Länge etwa 100 m kürzer als die bekannten Schweden-Fähren Stena Germanica und Stena Scandinavica, aber in etwa genauso hoch und breit.

Nach etwas Wartezeit ging es problemlos durch den Check-In und in die Warteschlangen vor der Verladung. Wir durften recht lange warten und wurden dann quasi ganz ans Ende des Fahrzeugdecks gelotst, wo wir uns dann rückwärts auf die letzten beiden Stellplätze einsortieren durften – direkt neben dem Treppenhaus zu den Kabinen.

Dann schnell noch die letzten Sachen inkl. Frühstückverpflegung eingepackt und auf geht’s zu unseren Kabinen.

Diese schnell bezogen – wir hatten tatsächlich Kabinen direkt nebeneinander – und dann ab auf Deck 9, denn hier konnten wir die letzten Ladetätigkeiten und das Ablegen beobachten. Das dauerte länger als erwartet, denn wir legten erst gegen 14:00 Uhr statt wie angegeben 13:00 Uhr ab. Ob das dem Fahrplan entsprach oder nicht, haben wir nicht herausgefunden, denn auf dem Schiff gilt die färöische Zeit, die Deutschland eine Stunde hinterher hinkt.
Das Schiff scheint wirklich gut gepflegt zu sein – kaum Rost, offensichtliche Kleinigkeiten werden schnell instand gesetzt.
Nach einem kurzen Mittagsschläfchen haben wir erneut das Schiff erkundet und sind dann zu mir in die Kabine zu einem kleinen Abendsnack. Dann ab ins Bett.

Horror …
… den ich morgen beschreibe 🙂
- Entfernung: 34 km
- Fahrzeit: 43 min
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 48 km/h
- Durchschnittsverbrauch: nicht abgelesen 🙁