Sonntag, 15. Juni 2025
Wie üblich: kurze Dusche, Frühstück und ab. Ulf empfahl mir einen Zwischenstopp im Bud-Kystmuseum – damit war die erste Etappe des Tages nicht ganz so lang, nämlich nur 4 Minuten und 1,4 km.

Leider machte das Museum erst um 11:00 Uhr auf, da hätte ich noch über eine Stunde warten müssen. Also habe ich mir nur das offene Außengelände angeschaut. Das Bud Kystmuseum nutzt die denkmalgeschützten Reste der ehemaligen deutschen Heeres-Küstenbatterie 17./976.

Nach dem Spaziergang über die Außenanlagen des Museums fuhr ich weiter in Richtung Atlantikstraße. Dort angekommen parkte ich natürlich auf dem Parkplatz in der Nähe der bekannten Storseisund-Brücke.

Weiter ging’s dann nach der Atlantikstraße auf die Fahrt zum Dovrefjell – die Fähre von Sølsnes nach Åfarnes war natürlich auch eine elektrische.
Bei Andalsnes am Trollvegen habe ich dann einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Den Hintergrund zu diesem Rastplatz habe ich nichts wirklich verstanden – und was dieser nachgestellte deutsche Eisenbahnwagen sollte genausoweing.

Nach einiger Fahrzeit komme ich dann endlich an der Dovrefjell-Lodge an. Der Inhaber empfiehlt mir den Platz mit der besten Aussicht, den ich dann natürlich auch aufsuche. Von dort habe ich dann tatsächlich im Tal auffällige Punkte gesehen. Mit dem Fernglas kam dann die Bestätigung: Tatsächlich grasten dort Elche!

Zwischendurch hat es dann noch heftig geregnet – und ebenso schnell wieder aufgehört. Pünktlich um 19:00 Uhr bin ich dann ins Restaurant der Lodge gegangen. Die abschließende beste Entscheidung des Tages 🙂






- Entfernung: 271 km
- Fahrzeit: 4:14 h
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 64 km/h
- Durchschnittsverbrauch: 11,7 l/100 km